Wie hört sich Freundschaft an?

webWeitere Projekte mit Kindern und Jugendlichen in 2016 auf www.freispieler.com….

Superbooth 16

superbooth16webIllustration, Logo, Grafiken und Film

 

„Dies ist ein Vorschlag – es wäre ein Hörspiel gewesen“ / „This is a suggestion – It could have been a radio play“

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Installation in einer Sprecherkabine während der Superbooth16, Funkhaus Ost, Studiotrakt, Saal 4.
Vom 31. MÄRZ BIS 2. APRIL 2016, Nalepastraße 18, 12459 Berlin.

Kanäle, sie mäandern.

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Gibt es ein Außerhalb? Ist Eine/r eine Insel? Eins. Interessieren sich Investoren für Apfelbäume? Ist Eine/r eine Insel? Zwei. Eigentlich bin ich gar nicht da. Ist die Utopie gegenwärtig. Die Vögel werden lauter.Ist die Insel eine Phantasie des Marktes. Im Laufe der Zeit sickert etwas durch. Geht das Leben weiter, wenn die Zeit steht? Es gibt Kriegsgefangene. Wer räumt die Geschichte auf? Einbrechen.

Der Hörspaziergang/Intervention ist im Kern ein Gedankenspiel und beschäftigt sich mit der Frage, welche Systeme es im Heeresbekleidungsamt gab, gibt oder hätte geben können und inwieweit diese verschiedenen Systeme korrespondieren. Es sind verschiedene Stimmen und Szenen, Dokumentarisches überschneidet sich mit Fiktivem, die Gegenwart mit Geschichte, Zukunft und Utopie.

Die Ausstellung  findet vom 20.6. bis 13.09.2015, SA + SO 12 bis 18 Uhr, im Heeresbekleidungsamt Bernau, Schönfelder Weg 17, statt. Der Hörspaziergang bleibt auf radio aporee verfügbar. Dauer: 45 min.

siehe auch kanäle, sie mäandern

How find freedom in the dark, if lights the same as air?

Kopfhörerstück 2´46

Gefangen im Glas. Licht hinter der Wand. Aus dem Dunkel ins Freie? Licht ist Luft. Glas. Selbst Raum im Kopf. Aussen hinter innen. Vorwärts ins Wachstum? Eingeschlossen. Ausgeschlossen.

„headspaces“ – Stücke und Studien aus dem Kurs Elektroakustische Komposition Prof. Kirsten Reese für Kopfhörer und Lautsprecher am Sonntag den 08. Februar, Hanns Eisler Hochschule für Musik Berlin – Studiosaal Charlottenstraße 55, ab 17 Uhr, in der Konzertpause und nach dem Konzert in und um den Kammermusiksaal I

Achtung Lieblingsorte!

hansa-achtung-loWir erforschen Lieblingsorte, Orte, die uns nerven und solche vor denen wir uns fürchten.
Fotos, Buch und Trickfilmworkshops. Siehe: www.freispieler.org

Workshopfilme, Schneidersladen

neue Workshopfilme für Schneidersladen.

Fortress – Kick Off

Given the increasing interdependencies between different infrastructural sectors and between different countries, FORTRESS aims to improve crisis management practices by identifying the diversity of cascading effects due to the multiple interrelations of systems and systems of systems, and by designing a tool that will assist in forecasting potential cascading effects. Here, crisis management refers to a process made of actions, decisions, communications which is launched and implemented when an organisation has to cope with a major event with consequences beyond itself. A common understanding of the current situation, unfolding events, structures and processes is essential in order to achieve coordinated action and to avoid misunderstandings in the moment of crisis given the diversity of organisations involved —> watch movie

 

Kontext Labor Bernau — Vorfeld

ausstellung bernau webAustellung von Studierenden des Instituts für Kunst im Kontext, Universität der Künste, Berlin

María Amparo Gomar Vidal, Maria Bichler, Roberta Busechian, Dominik Dittberner, Ioannis Delagrammatikas, Malvina Panagiotidi, Jelena Fuzinato, Hrafnhildur Gissurardottir, Alexis Hyman Wolff, Evi Kruckenhauser, Dagmar Lesiak, Pol Merchan, Alien Oosting, Sara Pereiram, Jonathan Ryall, Lisa Schwalb, Christoph Szalay, Valentina Utz

Eröffnung 24. Mai 19 Uhr
Dauer:
24.Mai bis 5. Juli 2014
Ort:
GALERIE BERNAU, Bürgermeisterstraße 4

Club Transmediale Workshop: Charles Cohen

Charles Cohen is a master synthesizer improviser who has been a central figure in Philadelphia/East Coast experimental, avant-garde, and improvisational scene for the past 40 years. He is one of the few living artists to own and have mastered Don Buchla’s 1973 Music Easel, a rare, performance-oriented portable synth made from two modules of the Buchla 200 series.

NO BUDGET

Manifest
Verschenken.
Es ist besser austauschen als zu verschenken. Oder doch lieber verschenken als tauschen.
Ohne Geld und Substitutionen wollen wir agieren.
Wir sind prozessorientiert. Objekte entstehen.
Wir schreiben ein Manifest. Das ist ein Manifest.
Ohne Ideologien kann man nur Fragen stellen.
Offen für die Möglichkeiten, die sich uns anbieten. Nicht viel mitbringen sondern (Situation) finden. Wir bringen viel und brauchen nichts. Wir nehmen das was schon da ist. Der Kontext bestimmt das Ende.
Wir tauschen Ideologie gegen Idiotlogie.
Wir kaufen nichts. Wir versuchen es.
Wir arbeiten ohne  Herabwürdigung von Gruppen oder einzelnen Personen. Mit dem Bewusstsein, dass dies eine der größten Herausforderungen unserer Zeit ist.
Barrieren abbauen. Kunst ist Erfahrung und Verantwortung der Künstler_Innen.
Künstlerisches Ego unterdrücken.
Es ist (uns) egal. Identität, Autorschaft und Hierarchie? Immer offen bleiben.
Alle haben Zugang zum öffentlichen Raum, alle haben Zugang zur Kunst.
Lasst uns das Pferd des Brandenburger Tors herunter stürzen oder in den Himmel aufsteigen lassen.
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NO budget ist eine temporäre und offene KünstlerInnengruppe, die im Rahmen des gleichnamigen Seminars am IfKiK, UdK Berlin ins Leben gerufen wurde.
http://no-budget.tumblr.com/
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Nicht mehr / Noch nicht

webbildwebbild2Was ist ein Zwischenraum? Leere oder Füllung, Schwelle oder Übergang, Brücke, Lücke, Grenze, Treppe, Verwandlung, Traum, Passage, Fuge, Schnitt, Lichtwechsel, Metapher, Bruchstelle, Verbindung, Störung, Umbruch, Zusammenhang, Synapse? Pubertät? Das Dazwischen setzt immer ein „Etwas“ voraus, das mit mindestens einem weiteren „Etwas“ in eine Beziehung gesetzt werden kann. Der Zwischenraum ist ein dehnbarer, unscharfer, ja unscheinbarer Begriff. Oft bemerkt man ihn erst, wenn er fehlt. Es sind jene Räume, in denen sich Ideen manifestieren, in denen sich die Gründe für Unterscheidungen finden, in denen Zusammenhänge geschaffen werden. Sie sind flexibel, unsicher, unbestimmt. Sich in Zwischenräume begeben heißt aufgeben, um zu verändern.

Das Projekt fand von Oktober bis Dezember 2013 mit Schülern der 7. und 9. Klassen der Hagenbeck-Schule Weissensee, in Kooperation mit dem Jugendclub Mahlerstraße 20 statt. Es wurde fotografiert, gezeichnet, genäht, geklebt, gemalt, geknetet, gefilmt, befragt, gedichtet. Das Ergebnis ist in einem 176 seitigen Büchlein nachzuschlagen.

Die Ausstellungseröffnung der Ergebnisse fand am 25.6.14 im Jugendzentrum in der Mahlerstraße statt.

Weitere Infos auf www.freispieler.org

 

Wie schön du bist!

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Wie unterscheidet sich das Selbstbild der Mädchen von dem Bild, das z.B. ihre Mütter von ihnen und ihrer Schönheit haben? Ein Foto-Projekt, in dem Mädchen sich selbst inszenieren: SO bin ich schön! Die Mädchen arbeiten mit Orten, Requisiten, mit Rollen und mit Authentizität – eine Foto-Reise zu sich selbst. Ein 120 seitiges Buch im A6 Format zeigt, wer sich wann, wie schön findet. Gefördert vom lkj und in Kooperation mit dem Jugendklub Maherstraße 20. Siehe auch: www.freispieler.org

 

Dieses Ding steht ganz für sich alleine I und II

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“Dieses Ding steht ganz für sich alleine” besteht aus zwei Teilen und stellt sich die Frage, ob individuelle Perspektiven so verflochten werden können, dass eine vielschichtige, komplexe Darstellung der Geschichte möglich wird. Nach welchen Kriterien wird Geschichte bewertet, welche Aussagen werden gehört, welche überhört. Wie wird entschieden, ob etwas zu einem Denkmal erhoben oder einfach vergessen wird?

Der erste Teil der Arbeit entstand in Zusammenarbeit mit Carolina Pinzon und läd die Besucher zu einem Videospaziergang auf dem Gelände und der näheren Umgebung des Schwerbelastungskörpers ein. Es vermischen sich Echtzeit und filmische Zeit, realer Raum und filmischer Raum, ein neues Körpergefühl stellt sich ein. Über Kopfhörer hören wir Geschichten, Erinnerungen und Anekdoten, erzählt von Anwohnern, an Messversuchen Beteiligten und anderen Menschen, die eine Beziehung zu diesem Ort haben.

Der zweite Teil der Arbeit besteht aus einer umfassenden Publikation, welche Pressestimmen zum Belastungskörper aus 75 Jahren versammelt. Dieses kulturelle Gedächnis zeigt die verschiedensten Interpretationen zu dem “Ding” auf, stellt es in einen gesellschaftlichen Zusammenhang und fragt nach den möglichen Werten: Historisch, symbolisch, wirtschaftlich, technisch usw.
Künstlerbuch, 76 Seiten A4, limitierte Auflage von 50 Stk., Preis € 10, Bestellen: info(at)evis.org

 

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Diese Arbeit entstand für die Ausstellung:
„Unbequemes Denkmal – ein Kunstprojekt zum Schwerbelastungskörper“
Eröffnung: 7. September 2013,  15.00 h
Ausstellungsdauer: 8. September – 13. October 2013
Künstlerführung: 12.10.2013
weitere Arbeiten von: Anchi Cheng, Arto Ushan, Carolina Pinzón, Lodewijk Heylen,
Marcela Moraga, Miro Kaygalak, Ori Behr, Patricia Sandonis, Philipp Hinz,
Sophia Helena Gallbach, Valentina Utz, Valeria Fahrenkrog
Ort: Schwerbelastungskörper, General-Pape-Str./Loewenhardtdamm, 12101 Berlin

A real life expression of Schneidersladen, autumn 2013

Imagefilm, 3 min.

Inhalt: HerrSchneider alias SchneidersBuero erzählt in seinem Schauraum alias SchneidersLaden, von der Begeisterung für elektronische Musikinstrumente, Modularsysteme und kleine Hersteller, von der Motivation seiner Kunden, von der Freude am einfachen Strom und dem Anspruch seines Handelns. Er erklärt seine Idee von der regelmäßigen Neuordnung des Ladens, der immer wieder anders zusammengebaut Kunden und Anwender auf immer wieder neue Ideen bringen soll und kann. Der Anspruch an Qualität und Motivation der Lieferanten wird mit den Gewohnheiten beim Kauf eines Bio-Apfels verglichen, was leider noch nicht der Realität des Marktes entspricht. 

Betongold – wie die Finanzkrise in mein Wohnzimmer kam

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Verunsicherte Anleger haben Immobilien als lukrative Geldanlage entdeckt. Beton gilt als krisensicher. Die Verlierer des Booms sind die Mieter. Sie werden systematisch aus den Innenstädten verdrängt. Die Geschichte einer kaltschnäuzigen Entmietung.
Aufgabe: Assistenz Animation
ein Film von Katrin Rothe http://www.karotoons.de/betongold.html

D 2013, 52min Erstsendung: ARTE: 30.5.2013

Simulation intersektorieller Kaskadeneffekte …


bei Ausfällen von Versorgungsinfrastrukturen unter Verwendung des virtuellen 3D-Stadtmodells von Berlin

Dokumentarfilm/Wissenschaftsfilm 25 min., 2012
Auftraggeber: TU Berlin, Zentrum für Technik und Gesellschaft

Inhalt:
Versorgungsinfrastrukturen (VI) sind komplexe soziotechnische Systeme, die ein hohes Maß an Interdependenzen aufweisen. Auftretende Defekte, technisches oder menschliches Versagen in einer VI wirken sich auch auf alle anderen VI aus. Im Fall eines terroristischen Anschlags oder einer Umweltkatastrophe führt dies schnell zu gefährlichen Domino- und Kaskadeneffekten. Die kritischen Interdependenzen sind jedoch weder vollständig erfasst noch existieren angemessene Maßnahmenkataloge und „Werkzeugkästen“ für den Ernstfall. Die Kommunikation und Koordination zwischen den verantwortlichen Akteuren ist im Krisenfall daher erheblich erschwert.

http://www.tu-berlin.de/

Typobau.Lab

Die Teilnehmer_innen experimentieren  mit Drucktechniken und Typografie und setzen sich inhaltlich mit der Ausstellung:  „Typobau“ von Rayan Abdullah auseinander.

Ort: Galerie im Körnerpark, Neukölln
Wann: verschiedene Termine im Mai 2012

„5. Stock“

„5. Stock“: Mehrkanalinstallation 5 min.

für die Werkstattausstellung „Feldforschung am Einsteinufer“ des Institutes für Kunst im Kontext.

Ausstellungsdauer: 24.1. – 27.1.2012, Eröffnung 24.1.12, 12 Uhr
Adresse: UdK Berlin, Einsteinufer 43-53, Foyer

Stereo Sehen

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„Die moderne Fortbewegungstechnik ersetzt den Aufenthalt auf der Straße durch den Wunsch,
die Hemmnisse der Geographie zu tilgen.“ (R. Sennett, Verfall und Ende des öffentlichen Lebens).

Der Übergang von der Straße in die U-Bahnstation, von oben nach unten, von hell zu dunkel markiert einen unbestimmten Zustand, eine Eigenwelt mit einem einzigen Ziel: „Ankommen“. Denn wo über der Erde Sonne und Regen, Licht und Dunkelheit, Straßen und Plätze, Häuser und Gassen, jahreszeitliche und landschaftliche Veränderungen etc. sinnlich wahrnehmbar sind, beschränkt sich in der U-Bahn (station) die sinnliche Wahrnehmung auf den Innenraum.

Mit Stereo Sehen wird die Außenwelt in einen Sonderzug der U2 geholt. Auf der ausgewählten Strecke Mendelssohn-Bartholdy-Park bis Alexanderplatz und zurück ist auf den Monitoren der exakte Verlauf der Zugstrecke in seiner oberirdischen Entsprechung parallel zur unterirdischen Sicht des Zugführers und synchron zur aktuellen Position des U-Bahnwagen zu sehen. Dabei kennt die oberirdische Kamerafahrt keine geografischen Hemmnisse: sie fährt quer über eine belebte Straße, durch eine Hauswand und mitten in ein Wohnzimmer hinein.

Sensorsteuerung: Sukandar Kardatinata

Stereo Sehen in einem Sonderzug der Linie U2 zwischen Gleisdreieck und Alexanderplatz
und wieder zurück am 28.11.2010 von 14.oo bis 21.00.

Stereo Sehen im Berliner Fenster, dem Fahrgastfernsehen der Berliner UBahnen, vom 21.12.2010 bis 2.1.2011.

Kunstforum International Band 211 Res Publica 2.0: Stereo Sehen in „Die un/sichtbare Stadt als Aktionsraum der Widersprüche“ von Ursula Maria Probst & Franz Thalmair

Katalog erschienen bei: NGBK
212 Seiten / 19×25 cm / Texte in Deutsch und Englisch u.a. von Marc Auge, Franz Thalmair / 16,- Euro
ISBN: 978-3-938515-44-0

Presse: RBB Fernsehen, Radio Fritz, Kultura-Extra, Kunststadt-Stadtkunst, Plus …

U10 – von hier aus ins Imaginäre und wieder zurück ist ein Kunstprojekt der Neuen Gesellschaft für Bildende Kunst in Berlin, finanziert von der Senatskanzlei – Kulturelle Angelegenheiten / Kunst im Stadtraum und unterstützt von den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG), dem Berliner Fenster (Fahrgastfernsehen in der U-Bahn) und der Wall AG.

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Das Symposium „Stadt und Bewegung“ fragt nach den kulturellen, städtebaulichen und architektonischen Konsequenzen des seit Beginn des Industriezeitalters ungebrochenen Verlangens nach Mobilität.
Befragt werden die Kulturanthropologin Katrin Bauer zu gesellschaftlichen Dynamiken von heute; Benjamin David von den Münchner „die urbanauten“ zu den Umgangsformen mit diesen Dynamiken; die Berliner Künstlerin Evi Kruckenhauser zum Erleben von Mobilität im großstädtischen Alltag; sowie die Architekten Kai-Uwe Bergmann von Bjarke Ingels Group / BIG zum Erleben von Bewegung in der heutigen Stadt und Architektur und Jürgen Häpp von Foster + Partners zum derzeit realisierbaren CO2-freien Städtebau.

Samstag, 18. Juni 2011, 10.00–18.00 Uhr,
Auditorium Kunsthochschule Kassel

Freispieler e.V.

www.freispieler.org

Die Familienbox

In „Wer gehört zu mir? Die Familienbox“ setzen sich die teilnehmenden Kinder mit dem Begriff „Familie“ auseinander und schärfen ihre eigene Wahrnehmung zum Thema.
Workshopleitung, Grafik, Web

siehe: familienbox.wordpress.com

stromkult

www.stromkult.de

Waldemar sucht Kinderhaus

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Im Juli 2009 wurden 72 Kinder des Kinderhaus Waldemar von einem Tag auf den anderen obdachlos. Aus der geplanten Fassaden- und Dachrenovierung wurde auf Grund von festgestelltem Schwamm eine Totalsanierung. An eine baldige Rückkehr war nicht mehr zu denken. Die Kinder werden in div. Kinderläden (not)stationiert. Die Gruppen sind getrennt, die Kinder verunsichert – nichts ist mehr so wie es war.
In den Kindern wächst eine Sehnsucht nach „ihrem“ Kinderhaus – das Feyerabendhaus/Teil des Bethanienkomplexes.
Mit dem Projektes „Waldemar sucht Kinderhaus“ beginnt eine visuelle und akustische Suche nach Geschichte und Gegenwart des 132 Jahre alten „Feyerabendhaus“ bzw. des Bethanienkomplexes. Das Ziel ist ein kleiner Film bestehend aus Archivmaterial, eine von den Kindern erstellte, bewegte Bildcollage und Dokumentationsmaterial, welches während des Projektes entsteht. Termine: 28.5., 4.6., 11.6., 18.6.

Gefördert vom Quartiersmanagement Berlin/Mariannenplatz

Ariadne

ariadne12 minütige Animation.